Hettys blaues Café

Schwarzromantik und dunkles Leben

Gedichte aus der Seele

Gedichte für die Seele, aus tiefstem Herzen geschrieben, mit einem Schuss Melancholie, Herzschmerz, Tristesse und Sehnsucht. Es gibt Worte die man nicht sagen kann, nicht sagen will, weil man sich nicht offenbaren kann oder will. Die große Sehnsucht des Menschen nach Liebe und Geborgenheit. Die große Traurigkeit, weil die Liebe vorbei ist, oder weil man sich nicht traut, der geliebten Person seine Liebe zu gestehen. Liebe muss nicht laut sein, sie kann ganz leise im Herzen leben. Liebe sucht man nicht, man muss sie finden.

Gedichte sind immer das Gedankengut des Dichtenden. Sie unterliegen dem Urheberrecht, auch wenn Sie im Netz stehen. Wer sich die Gedichte aneignen möchte, macht bitte einen Verweis. Alle Gedichte sind (c) Hedwiga König.

Gedichte aus tiefster Seele

Ich möchte Deine Nähe spüren,
die Wärme deiner Haut.
Ich möchte deinen Atem hören,
bis der Morgen graut.

Ich möchte deine Lippen fühlen,
wie sie mich zart berührn.
Suche deine Sinnlichkeit,
wenn du mich zart verführst.

Ich möchte, dass mich deine Arme halten
bei jedem innigen Kuss,
und erst wenn die Morgennebel kommen,
ich langsam weichen muss.

Wenn die Morgenröte bricht
den Zauber unserer Nacht,
dann habe ich mich schon
ganz leise davon gemacht.

Du fielst als Engel vom Himmel,
direkt in die Hölle
durch die ich grad geh.
Deine Worte streicheln meine verwundete Seele,
sie sind zu schön um wahr zu sein,
ich will sie glauben.

Ich möchte jedes Wort erleben das du sagst,
ich möchte deine Kraft empfangen,
dich spüren, komm in mich,
das Feuer ist entfacht.

Ich möchte versinken im Rausch der Lust
nicht denken an morgen,
jede Nacht genießen,
schmerzvoll verglühen.

Es fiel ein Engel vom Himmel,
direkt in meinen Schoß.
Geh nicht fort schöner Traum,
ich möchte den Schmerz.

Der Himmel hat dich mir gegeben,
die Hölle wird dich mir nehmen,
das Licht wird der Finsternis weichen.

Du bist mein Fels in der Brandung,
mein mich rettender Turm.
Dein Lächeln sorgt für eine weiche Landung,
wenn mich jagt des Lebens Sturm.

Ich sehne mich nach deiner Nähe
obwohl ich sie nicht ertrag.
Möchte in Gedanken bei dir sein,
bei Nacht und bei Tag.

Möchte an dich denken
zu jeder Stund,
möchte hören deine Worte,
spüren den geheimen Bund.

Möchte dich nie verlieren,
möchte, du bleibst mein,
möchte sein in deinen Gedanken,
frei und allein.

Möchte teilen deine Wünsche,
deine Melancholie
Möchte heilen deine Wunden,
vergessen wirst du nie.

Ich habe einen Edelstein gefunden
vom Leben verschliffen,
doch lupenrein.
Ich will ihn nicht ändern,
für mich muss er so sein.

Zwei blaue Augen,
ein sinnlicher Mund,
ein liebes Lächeln,
es macht mich gesund.

Seine Nähe macht mich glücklich,
sie gibt mir Kraft.
Ich will ihn beschützen,
bei Tag und bei Nacht.

Ich möchte von ihm nehmen
all sein Leid.
Die dunklen Wolken verjagen
aus seiner Einsamkeit.

Möchte ihn immer bei mir haben,
all seinen Kummer mit ihm tragen,
ihm zeigen wie schön das Leben ist,
sagen, ich habe dich so vermisst.

Ich spüre seine Wärme,
seine Herzlichkeit,
seine Fragen und Unsicherheit.
Kein Tag soll mehr vergehen
ohne meinen Edelstein.
Ohne ihn fühle ich mich so allein.

Ich habe dich gefunden,
dich nie gesucht.
Sehne die Sekunden herbei,
die du mich täglich besuchst.

Möchte verscheuchen
deine Melancholie.
Dich lachen sehen,
mit dir gemeinsam fliegen.

Möchte nehmen deine Hände,
mich darin verstecken.
Möchte sehen in deine Augen,
mich darin entdecken.

Möchte gehen mit dir im Regen
von dir behütet sein.
Wissen du bist bei mir,
nicht frierend und allein.

Möchte berühren deine Lippen,
dich kosen und necken.
Hören deinen Herzschlag,
des Lebens Grund.

Möchte dir geben all mein Wissen,
möchte, du bist der stärkste Mann,
dem das Leben nie mehr
etwas anhaben kann.

Komm lieber, nimm meine Hand,
ich zeige dir ein geheimes Land.
Das, wo die schwarzen Rosen blühen,
wo meine Augen nur für dich erglühen.

Lass dich fallen in meiner Welt,
dort sei der große starke Held.
Lass dich verwöhnen vom Sonnenschein,
lass uns auf ewig Freunde sein.

Komm, lach mit mir,
lass uns im Regen gehen,
gib mir deinen Arm,
ich will dir zur Seite stehen.

Will vertreiben alle Dämonen,
die in deiner dunklen Seele wohnen.
Rede mit mir, ich höre dir zu,
mein Dämon bist du.

Komm aus dem Dunkel, geh ins Licht,
wo es warm und sonnig ist.
Lass die alten Schatten gehen,
lass mich deine Wunden verstehen.

Ich liebe dich,
doch darf es dir nicht zeigen.
Mein Herz ist so schwer und
muss schweigen.

Mir fehlt der Mut,
um dich zu kämpfen.
Die Sonne ist dabei,
sich für mich zu senken.
Dir gibt sie ihre Kraft.

Liederzyklus

Als ich mit dir ging
durch die große Stadt,
hat mein Herz
tausend Jauchzer gemacht

Ich ging unter deinem Schirm,
wollt nehmen deinen Arm,
der Regen war kalt,
mit dir war mir warm

Du hast deinen Schritt
dem meinen angepasst,
es mir damit
jedoch nicht leichter gemacht.

Für mich warst du
der starke Mann,
mit dem mir das Leben
nichts mehr anhaben kann.

Ich wollt dich verwöhnen,
habs genossen,
der Himmel hat geweint,
hat Tränen vergossen.

Ich war glücklich
in meiner Welt.
Hab nicht gefragt,
ob dir's auch gefällt.

Unsere Seelen
sahen sich an.
Du hattest Fragen,
die ich nicht verstand.

Ich bin es,
die deine Freundschaft will,
du, der Schweiger,
duldest es still.

Hi Alte ist dein Abschiedskuss,
eine Wahrheit die ich dulden muss.
Sie macht mir klar wo ich steh,
das ich niemals mit dir geh.

Mit strahlendem Lächeln kamst du auf mich zu.
Die Welt stand still, für mich zähltest nur du.
Ich habe genommen deine Kraft.
Den Tag für mich zum Erlebnis gemacht.

Was hast du gedacht? Wie hast du's empfunden?
Wie waren für dich die wenigen Stunden?
Du wolltest nett sein, ich weiß es wohl.
Hast den Tag getrunken, wie sonst den Alkohol.

Es hat dich gewärmt, die Zeit zusammen,
wäre gerne geblieben, konnt's nicht verlangen.
Ich hab dir gelassen ein Stück von mir,
meine ew'ge Freundschaft steht jetzt bei dir.

Es ist nicht Gut noch Geld was für mich zählt,
es ist dein Herz was mir gefällt.
Ich habe nichts, bin wie du,
möcht für dich da sein, hören dir zu.

Dir dein Leben leichter machen,
mit hunderttausend kleinen Sachen.
Geh mit mir in meinem Schritt,
vertrau mir dein Leben an,
ich geb dir's zurück.

Ich möchte dir geben was ich weiß,
meine Liebe hat keinen Preis.
Noch hast du Zeit alles zu bekommen,
noch hast du den Berg nicht erklommen.

Habe Mut, es wird nicht einfach sein,
komm mit mir, bist nicht allein.
Gehen wir zusammen nur ein kleines Stück,
das Böse lass zurück, dass es dich nicht erdrückt.

Dunkel geworden ist mein Tag,
dunkel meine Nacht.
Das Licht ist gegangen,
hab's nicht erwartet,
hab's nicht gedacht

Wollt dir doch nur
ein wenig Freude schenken,
dich nicht kränken.
Du warst so glücklich,
hast nur für mich gelacht.
Hast in mein Herz die Sonne gebracht.

Warst immer für mich da, hast mich gelitten,
hast meine Tränen getrocknet auf mein Bitten.
Ich war so glücklich, dass du mich hast gefunden,
hab meine Ängste schon lange überwunden.

Wäre mit dir gegangen ans Ende der Welt,
du hast mein Leben erhellt.
Du bist meine Sonne, gibt'st mir Kraft,
bist mein Licht im Dunkel, die dämonische Macht.

Ich bewundere dein Wissen, deinen Verstand,
will in deinen Gedanken ertrinken, bin gebannt.
Will mit dir reden stundenlang, will deine Nähe
mein restliches Leben lang.

Der hellste Stern an meinem Himmel
warst immer nur du, ich liebe dich, ich gebs ja zu.
Ich schau mir ins Gesicht, und weiß,
diese Liebe willst du nicht.

Ich wollte immer deine Zuflucht sein,
dass du nicht einsam bist, nicht allein.
Will doch nur an dich denken,
dir meine Gegenwart schenken.

Sag mir, was habe ich falsch gemacht?
Du bist willkommen in meinem Leben, doch mehr
als Freundschaft will ich nicht geben.
Ich möchte wieder bei dir sein,
wenn du dich fühlst so allein.

Dann möchte ich im Rausch mit dir versinken,
in tiefer Dunkelheit ertrinken.
Wissen du bist mein,
wissen, wir sind zu zwein.

Auch wenn ich vor Schmerz vergehe,
ich will, es ist jemand in deiner Nähe,
den du liebst und lieben kannst,
dein Leben lang.

Der dich auffängt,
wenn dein Herz voll Tränen ist.
Der deine Wunden heilt,
mit dem du genießt die Zweisamkeit.

Geh nicht fort von mir.
Lass mich sein dein Sonnenschein.
Lass mich deine Wunden küssen
bis wir uns wirklich trennen müssen.

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