Hettys blaues Café

Schwarzromantik und dunkles Leben

Schriftsteller der Romantik – Albrecht

Das Ehepaar Albrecht, Sophie und Johann Friedrich Ernst, gehören zu den fast vergessenen deutschen Romantikern.

Sophie Albrecht war eine erfolgreiche Schauspielerin der Jahre 1783 bis 1800. Sie gehörte den Theatergesellschaften in Dresden, Leipzig, Prag, Altona und Hamburg an. 1796 eröffnete sie mit ihrem Ehemann Johann Albrecht das Hamburger Nationaltheater.
Sophie Albrecht spielte Cembalo und sang. Ihre Lieder wurden von vielen Bewunderern vertont. Im Stadtarchiv Dresden befindet sich unter anderem eine Gedichtvertonung von Minna Körner.

In Dresden lebte Sophie Albrecht in der Wilsdruffer Gasse. Ihren literarischen Salon besuchten Gäste aus aller Welt, zum Beispiel Elisa von der Recke, August von Kotzebue, Carl Ditters von Dittersdorf und Wolfgang Amadeus Mozart.
Textlich arbeitete sie überdies an Werken von Johann Heinrich Voß  und Friedrich Schiller mit. Ihre Texte wiederspiegeln häufig Liebessehnsucht, enttäuschte Liebe und ein daraus erwachsendes Verlangen nach dem Tode.

Nach dem Tod von Johann Albrecht 1814 verlor sie ihr gesamtes Vermögen an seine Gläubiger. So musste sich Sophie Albrecht mit Gelegenheitsgedichten sowie als Wäscherin und Dienstbotin ihren Lebensunterhalt verdienen. Gute Freunde ließen ihr Almosen zukommen. 1840 starb sie im Armenhaus.

Johann Friedrich gehörte der Freimaurerloge Carl zum Felsen an. Zum Johannisfest am 24. Juni 1796 wurde Sophie Meisterin der Schwesternloge.

Sophie Albrecht: Ida von Duba

Sophie Albrecht (1757-1840)

Johanne Sophie Dorothea Baumer, verh. Albrecht, wurde im Dezember 1757 in Erfurt geboren und starb am 16.11.1840 in Hamburg. Dichterin der Romantik.

Sophie Albrecht: „Ein Quentchen Sympathie ist mehr wert als ein Pfund „Blutsfreundschaft". Aus Erfahrung diese Wahrheit."

Ihr Vater war Johann Paul Baumer (1725-1771), Doktor und Professor der Arzneikunde und Weltweisheit, ihre Mutter, eine geborene Tenzel, erblindete vollständig und verstarb im Jahr 1782.

1767 zog der Medizinstudent Johann Friedrich Ernst Albrecht in das Haus Baumers. Nach dessen Tod verheiratete die Mutter sie am 16. Juni 1772 mit Albrecht, Sophia war erst 15. Laut Garlieb Helwig Merkel hätte das Paar 2 Kinder gehabt. Die Tochter Dorothea Charlotte (1771-13.10.1839) und einen Sohn, der mit 18 Jahren Bedienter geworden sein soll. Über die Kinder ist nichts bekannt, auch nicht, ob sie tatsächlich existierten. Würde das Geburtsjahr der Tochter stimmen, hätte Albrecht Sophie mit 12/13 Jahren geschwängert, was nicht für ihn spricht. Laut Merkel sollen die Kinder bei einer Pflegefamilie aufgewachsen sein. Aufgrund der Untreue ihres Mannes ließ sich Sophia 1798 scheiden. "Wie der kalte Philosoph so rednerisch, so glühend, jede Kleinigkeit ihres Anzugs beschrieb! Wie der ernsthafte Mann die Wonne schilderte, die Busenschleife eines leichtsinnigen Weibes zu schlingen."

Nach einer kurzen Affäre zu dem weit jüngeren Leutnant Ferdinand von Hahn und seinem Tod, wurde die Ehe erneut geschlossen.

In Frankfurt lernte sie Friedrich Schiller kennen, mit dem sie bis zu seinem Tod befreundet blieb.

In den Jahren 1783 bis 1800 gehörte sie verschiedenen Theatergesellschaften an, und galt als eine der besten Schauspielerinnen ihrer Zeit. Als später der Erfolg nachließ, musste sie sich mit Gelegenheitsgedichten und als Wäscherin und Dienstbotin ihren Lebensunterhalt verdienen. Nach dem Tod ihres Mannes blieben Sophie Albrecht soviel Schulden übrig, dass sie völlig verarmte.

Die Autorenschaft des ihr zugeschriebene Kochbuches ist nicht bewiesen. Von Sophie Albrecht ist nicht bekannt, dass sie überhaupt ihren Haushalt alleine führte. Es liegt eher nahe, dass man ihren Namen benutzt hat, gewollt oder ungewollt.

Ihr literarisches Werk umfasst Lyrik, Dramen sowie Geister-, Ritter- und Räubergeschichten. Sophie Albrechts Lyrik ist bis heute ein Vademekum für wunde Seelen. Wenn man von der Schönheit des Körpers auf die Schönheit der Seele schließen darf, so hat Sophie eine der vorzüglichsten Seelen, und diese kann man ihr, wenigstens der Anlage nach, nicht streitig machen. Jugendliche Unbesonnenheit, falsche Begriffe von Ehre, Ruhm, Mangel an Welt - und Menschenkenntnis, haben ihren natürlichen Fähigkeiten eine unrichtige Wendung gegeben. In ihrem Temperament, das cholerisch, sanguinisch und auch melancholisch war, herrschte viel sonderbares, und ihr ganzer Charakter war auf eine eigene Art gemischt. Ganz heiter sah man sie nur selten. In Gesellschaft konnte sie sehr ausgelassenen sein, sonst war sie oft melancholisch. Ihre Reizbarkeit war in allem dessen sehr groß. Sie war mitleidig und half jedem Bedürftigen gern.

Es ist Sophie Albrecht nicht ab zuleugnen, dass sie viel poetisches Talent besaß, aber eben so wahr ist es auch, dass viele Stücke auch hätten ungedruckt bleiben können. Noch unbedeutender als verschiedene ihrer Gedichte sind ihre meist prosaischen Aufsätze. Oft leer an Empfindung, kaum wert ein Gedanke genannt zu werden.

Eine besondere Beziehung hatte Sophie Albrecht zu Friedrich Schiller.

Bei Sophie Albrecht sah Schiller die schöne Julie von Arnim. Er näherte sich ihr und wurde gefällig von ihr angenommen. Später lernte er sie in Gesellschaft von Sophie Albrecht näher kennen, welche er häufig besuchte, und durfte sie auch in ihrem Hause besuchen. Ihr, wie der Mutter, schmeichelte die Eroberung des schon damals berühmten Dichters. Ein tieferes Gefühl empfand sie nicht für ihn: denn „sinnlichen Augen konnte die damalige Erscheinung des Dichters nicht behagen'" Auch Sophie Albrecht sprach von seiner reizlosen Gestalt, wobei die dürftige Kleidung und vernachlässigte Toilette auch nicht den bescheidensten Ansprüchen des Schönheitssinnes entsprochen habe. Vergebens suchten seine Freunde ihn aus der Abhängigkeit zu ziehen. Während Julie ihn mit wohlberechneter Sprödigkeit quälte und sogar wertvolle Geschenke von ihm annahm, spottete sie heimlich über ihn und empfing zu Zeiten, wo sie ihn fern zu halten wusste, begünstigtere Verehrer.

Mit Schiller vollendete sie seinen Don Carlos und spielte in vielen seiner Stücke die Hauptrolle.

Als einen der eilfertigsten und zugleich untergeordnetsten belletristischen Tagelöhner zeigte sich Johann Friedrich Ernst Albrecht, den A. W. Schlegel an Unverschämtheit und Dreistigkeit mit der homerischen Fliege verglich.

Albrecht ließ zuerst im Jahre 1776 ein dreiaktiges Trauerspiel: „Der unnatürliche Vater" erscheinen. Der erste Roman aus seiner Feder war eine vierbändige Geschichte in Briefen: „Waller und Natalie" (1779-80; zweite Auflage 1782). Sein heißester Wunsch richtete sich darauf, die Liebe seiner Leser zu gewinnen. Er war, wie er in einer seiner Vorreden beteuerte, dem Publikum, welches ihn las, so gut, und er bewies diese Güte dadurch, dass sein Publikum bis nach dem Antritt des 19. Jahrhunderts auf's allerfreigibigste mit seinen Geistesfrüchten überschüttet wurde. Empfindsame und „wahre" Geschichten, Beiträge zur geheimen Geschichte des Klosterlebens oder zur Geschichte der Menschheit, wie seine „Sophie Berg" (1782. 2 Tle.), „Therese von Edelwald" (1784. 2 Tle.) u. a. m.. Neue Biographien der Selbstmörder, historisch-dramatische Gemälde oder dialogische Romane jagten einander. Altjüdische und griechische Helden, italienische und französische Buhlerinnen, Opfer der Inquisition, ägyptische Königinnen und wackere deutsche Fürsten, wurden von dem Unermüdlichen herbei gezerrt. Es galt ihm gleich, den Masaniello oder den Dulder Hiob, Alexander den Großen oder einen Faust den Zweiten, die Lametta Pisana, die Töchter Philipp's des Zweiten von Spanien oder König Wenzel's Retterin und Geliebte Susanna, Cleopatra oder Friedrich von Zollern und seine schöne Else, die Familie Medici oder die Familie Eboli für den Geschmack seiner Leser herzurichten. Freilich wurden auch solche geschichtlichen Helden und Heldinnen ganz abscheulich von ihm misshandelt.

Welche höchst üble und bejammernswerte Figur macht zum Beispiel Alexander der Große in Albrecht's Darstellung? Albrecht meint zwar im Vorwort: Damen würden vielleicht den Wunsch, dass sie den großen Alexander wohl näher kennen möchten, hier befriedigt sehen; auch werde ihm Alexanders Schatten nicht zurufen können: Du maltest mich nicht, wie ich war! Sein Held Alexander ist aber in Wahrheit „ungefähr so ein Held, wie das Pferd auf dem Titelkupfer ein Pferd ist." In dieser Geschichte spricht Olympia, die königliche Frau Mutter, zu ihrer Nebenbuhlerin: „Ich möchte dich auch gern braten sehen, aber dein Geschrei möchte zu viel Menschen herbeilocken, und ich fürchte, dass ich nicht allen meine Wut einflößen kann."

Albrecht war der Sohn des Arztes und Hofrates Günther Anton Heinrich Albrecht und dessen Ehefrau Katharina Dorothea Kolbe. Nach dem Schulbesuch in Stade wechselte er an die Klosterschule nach Ilfeld. 1796 immatrikulierte er sich an der Universität Erfurt um Medizin zu studieren; u.a. bei Prof. Johann Wilhelm Baumer, (1725-1771) bei dem er auch wohnte.

1772 konnte Albrecht sein Studium erfolgreich mit einer Promotion beenden und bekam sofort an der Medizinischen Fakultät eine Anstellung als Privatdozent. Bis 1776 hielt er Vorlesungen, meistenteils über Geburtshilfe, Geschlechtskrankheiten und Medizingeschichte. Die einzige Veröffentlichung aus Albrechts Dozentenzeit behandelt „Zootomische und physikalische Entdeckungen von der inneren Einrichtung der Bienen besonders der Art ihrer Begattung“ (1775). 1776 debütierte Albrecht als Theaterschriftsteller mit dem Stück „Der unnatürliche Vater“.

Noch im selben Jahr ging er mit seiner Ehefrau als Leibarzt des Grafen Manteuffel nach Reval/ Estland. Er musste mit Manteuffel mehrere ausgedehnte Reisen durch Estland und Russland unternehmen. Manteuffel entließ ihn wegen eines Behandlungsungeschicks. In Reval blieben die Albrechts bis 1780. Hier eröffnete Albrecht 1779 eine Verlagsbuchhandlung - Albrecht & Compagny -. Im Laufe des Jahres 1780 kehrte das Ehepaar Albrecht wegen Sophies Heimweh nach Erfurt zurück. Dort begann sich Albrecht als Schriftsteller zu etablieren. Den Verlag führte er weiter. Hier erschienen Sophies erste Gedichte. Während dieser Zeit übersetzte Albrecht das philosophische Werk Jean-Jacques Rousseaus ins Deutsche.

Albrecht versuchte sich auch wieder als Arzt zu etablieren, scheiterte jedoch. Von Anfang an war Albrecht begeistert von den Ideen der französischen Revolution und mit der Zeit wurde er einer der wichtigsten Führer der Demokraten Norddeutschlands, welche die Revolution auch hier in Deutschland fortsetzen wollten. In seinen revolutionären Schriften engagierte sich Albrecht gegen die Sklaverei ("Die Befreyung"), begeisterte sich für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ("Die Engländer in Amerika") und lobte den Kampf der Holsteiner gegen die Schweden ("Altona vor hundert Jahren"). Wegen der Zensur veröffentlichte Albrecht fast alle seine Romane als Schlüsselromane. Da diese aber meistens dann doch durchschaut wurden, veröffentlichte er diese oft zusätzlich noch anonym und mit fingierten Druckorten. Aus der Vielzahl seines literarischen Werks ist vielleicht "Lauretta Pisana" hervorzuheben; es gilt als einer der ersten erotischen Romane im modernen Deutschland. 1795 ließ sich das Ehepaar in der Nähe von Hamburg nieder, floh 1796 nach Altona, das zum Königreich Dänemark gehörte und wesentlich liberaler war. Am 1. September 1796 gründete Albrecht das Nationaltheater von Altona, dass er bis Mai 1800 leitete und begann im selben Jahr noch mit der Veröffentlichung seiner politischen Zeitschrift "Der Totenrichter" bei Johann Friedrich Bechthold in Altona.

Um 1804 praktizierte Albrecht wieder. Neben seiner Praxis hatte er großen Erfolg mit seinen Schriften zur Sexualhygiene. 1813 gab er seine Praxis als Arzt auf und betreute ab 1814 betreute das Hospital einer Badeanstalt im Dorf Ottensen bei Altona. Während einer Typhus-Epidemie infizierte er sich und starb im Alter von 62 Jahren am 11. März 1814 in Altona.

Albrecht verdiente viel Geld, aber noch mehr gab er aus. Teils privat durch seinen Lebenswandel, teils durch seine Aktivitäten. Er verwaltete und verbrachte auch das Geld seiner Frau, weshalb er sie wohl auch ein zweites Mal heiratete. Nachdem Albrecht gestorben war, ließen seine Gläubiger Sophie nicht einmal ein Dach über dem Kopf. Gute Freunde finanzierten sie, sorgten für Nachdrucke ihrer Schriften und bezahlten ihre Krankenhausaufenthalte.

An die Freiheit (S.Albrecht)
  • Goldne Freiheit, kehre wieder
  • In mein wundes Herz zurück,
  • Weck mir neue, heitre Lieder
  • Und entwölke Geist und Blick.

  • Komm und trockne meine Tränen
  • Mit der rosig-zarten Hand,
  • Stille meines Busens Sehnen,
  • Löse, was die Liebe band.

  • Liebe schafft Olympos-Freuden,
  • Und wer ehrte sie wie ich? -
  • Tiefer doch sind ihre Leiden,
  • Und allein sie trafen mich.

  • Ach! mit Jahren voller Qualen,
  • Mit des halben Lebens Glück
  • Mußt ich ihre Wonne zahlen,
  • Flüchtig, wie ein Augenblick.

  • Ohne Freuden stieg der Morgen
  • Für mich arme Schwärmerin,
  • Und der Liebe bleiche Sorgen
  • Welkten meinen Frühling hin.

  • Wonne hat sie mir versprochen,
  • Treue war mein Gegenschwur,
  • Unsern Bund hat sie gebrochen,
  • Schmerz und Tränen gab sie nur.

  • Nimm für deine Palmenkrone
  • Was die Liebe mir verspricht,
  • Hier in dieser Männer-Zone
  • Grünt für mich die Myrte nicht.

  • Goldne Freiheit, kehre wieder,
  • Stimme meiner Harfe Ton;
  • Jubelt lauter, meine Lieder,
  • Ihr Umarmen fühl ich schon!


Lied auf dem Kirchhofe
  • Sey leiser hier, du meines Kummers Klage,
  • Und seufze nur, was mich zu Gräbern beugt;
  • Verzeiht - verzeiht, ihr Todten, daß ichs wage
  • Zu jammern, wo des Schmerzes Stimme schweigt.

  • Nichts kann der Gräber stolze Ruhe stören,
  • Der Friede wohnt im stillen Schattenreich;
  • Drum will ich heilig eure Thäler ehren,
  • Ach! er, mein Herzensfreund, wohnt unter euch.

  • Mein Freund, der wieder all die süßen Bande,
  • Die längst die Welt von meinem Herzen riß,
  • Sanft knüpft', und mir im finstern Wechsellande
  • Elisiums ewig daurend Glück verhieß.

  • Die heiße Stirn gelehnt am kalten Steine,
  • Der meiner Trauer stummen Hügel deckt;
  • Rinnt sanft, ihr Thränen! wie im Frühlingshayne
  • Des Morgens Thau, der junge Rosen weckt.

  • Sie fließen nicht, dich Freyen zu beklagen,
  • Der nicht im Kerker der Verwesung wohnt;
  • Dir jauchz' ich zu, dem nun nach schwülen Tagen
  • Das kühle Wehn der Dulderpalme lohnt.

  • Dort seh ich dich den großen Morgen feyern,
  • Der nur an jenem Purpurufer tagt;
  • Wohin keins von des Lebens Ungeheuern
  • Durch Gottes Wachen sich hinüber wagt.

  • Nur mir, nur mir Gesunknen rinnt die Zähre,
  • Nur mich Verlaßne klagt dies Thränenlied;
  • Mir ist die Welt nur eine öde Leere,
  • Wo mir allein kein stiller Hügel blüht.

  • Er deckt mit dir auch alle bleichen Schrecken,
  • Die Gruft und Tod mir einstens schaudernd gab;
  • So muß die Nacht den jungen Morgen wecken,
  • Du starbst - und Heymath wird mir Tod und Grab.

  • Umschlungen unsrer schönsten Hoffnung Büste
  • Späh ich, ob bald der Kahn herüber schwimmt,
  • Der mich von der Verwesung schwarzen Küste
  • Zu dir - zu dir, mein Freund, hinüber nimmt.


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