Hettys Gedankenwelten – Sapere aude

Schwarze Romantik, Germanistische Mediävistik, Gothic

Was ist ein Du-da?

Der große weiße Hase war geboren

Hatte ich Probleme, begann ich mit dem Du-da Selbstgespräche. Es nahm die Gestalt des großen weißen Hasen an, der immer bei mir war. Ich wartete regelrecht auf das Piepsen des Handys. Hatte ich Sehnsucht nach dem Du-da schrieb ich nette Nachrichten. Ging etwas in meinem Kopf herum zog ich Du-da zu Rate. Langsam wurde es zu einem Ritual, dass ich nachts schrieb, und am Morgen Antworten bekam. Wie soll ich sagen, es machte süchtig, sehnsüchtig. Jeder Tag der so begann, wurde ein schöner Tag.Wenn das Handy piepste und das Du-da schrieb, begann ich zu lächeln, hatte sofort gute Laune. Aller Ärger fiel von mir ab. Ahh, sagten meine Freunde, das Du-da.

Ich mochte die Art des Du-da, immer wieder einen Weg zu finden, mit mir zu reden. Es gefiel mir, dass es mich manchmal dorthin mitnahm wo es gerade war, wir über Stunden tipperten. Belastete es mich auch mitunter, so schien es Du-da Spaß zu machen. Damit war es auch für mich ok. Das Du-da war mir oft so nah, und doch meilenweit weg. Das ist wohl der Sinn der SMS, man kann gewisse Dinge einfach ausblenden.

Eines Tages machte das Du-da den Vorschlag, sich zu treffen. Es schrieb mir, dass es für einige Stunden in X sei, ob wir uns treffen wollen. Ja, warum denn nicht. Auch wenn Menschen meine ständigen Begleiter waren, ich sie tagtäglich um mich hatte, hielt ich mich mit persönlichen Kontakten sehr zurück. Die wenigen Freunde die ich hatte, mit denen ich meine freie Zeit teilte, reichten mir völlig. Wir trafen uns regelmäßig zu Mädelsabenden, feierten Geburtstage zusammen und machten dies oder das gemeinsam. Das genügte mir völlig. Die virtuellen Kontakte wurden mir schon langsam zuviel, und das ewige WhatsApp geschreibe auch.

Kleine Audienz

Ich war aufgeregt wie ein Teenager vor dem ersten Rendezvous. Wir tipperten die ganze Fahrt über, es war alles so vertraut, als war es alltäglich. Ich wollte mich ein wenig aufhübschen, und war doch nicht in der Lage mich fertig anzuziehen. Ich sprach mit dem Handy, es soll endlich ruhig sein, doch es verstand mich offenbar nicht. Gerade als ich das Haus verlassen wollte, fiel dem Du-da noch ein, dass es Stift und Papier vergessen hatte. Einerseits störten mich die ewigen Unterbrechungen, andererseits fand ich es aufregend. Schon immer hatte ich mich gefragt, was interessierte den Du-da an mir? Es kam keine geistige Beziehung zustande, obwohl wir so viele Gemeinsamkeiten hatten. Ich war offensichtlich in seinen Gedanken, und doch stand ich vor der Tür. Was hatte ich übersehen, oder was sah ich nicht?

Das Treffen war ein ganz besonderes Erlebnis. Seit drei Monaten lebte ich mit dem Du-da in meinen Gedanken. Er war mir unentbehrlich geworden. Immer hatte ich das Gefühl, das Du-da schon ein Leben lang zu kennen. Obwohl eben noch ganz nah, war das Du-da plötzlich ganz weit weg. Ich spürte eine hohe Mauer, Fremdheit und auch Unsicherheit. Nachdem wir Platz gefunden hatten, plapperte das Du-da erst einmal wie aufgezogen. Ich lächelte innerlich. Obwohl wir noch keine 10 Sätze gesprochen hatten, meinte Du-da, er müsse sich mal ein ganzes Wochenende Zeit für mich nehmen und in X bleiben. Instinktiv fragte ich mich: Wozu? Hätte er das am Ende unserer Begegnung gesagt, hätte es mich gefreut. So befremdete es mich.

Nach einigen weiteren Fragen und Sätzen bat Du-da mich um einen kleinen Gefallen. Ich ging darauf ein, wenn es mir auch nicht wirklich recht war. Es gab Momente, da wurden mir seine Blicke zu intensiv, ich wich ihnen aus. Mit einem Mal wurde mir bewusst, dass ich das Du-da mehr mochte, als ich durfte. War es, weil ich den Herzschmerz meiner letzten Beziehung noch nicht ganz verwunden hatte, oder war es wirklich das Du-da? Ich mochte das feine Lächeln, dass manchmal um seinen Mund lag. Seinen Blick, mit dem er mich fixierte. Ich wich in der Regel nie einem Blick aus, doch ich zögerte. Ich schaute gerne Menschen an. Versuchte sie zu ergründen. Wich ich den intensiven Blicken aus, hatte ich noch immer die Möglichkeit, den Schaden für mich zu begrenzen. Mauern und Schutzwälle zu bauen.

Hätte ich die Körpersprache des Du-da besser ergründet, hätte ich vielleicht Antworten bekommen. Vielleicht. Aber nur zu oft sieht man, was man sehen will. Und, nach meiner Vermutung, stand Du-da nicht auf Frauen, wozu überhaupt das alles? Ich bin ein Mensch der nur sehr selten mit dem Herzen denkt. Ich liebte mit dem Kopf, platonisch wie man sagt. Ich wollte nie wieder emotional verletzt werden. Für mich war wichtig, meine Gefühle steuern zu können und meine Gefühlswelt zu kontrollieren. Ja, ich hatte Angst davor, mich in jemanden zu verlieben, der so ungleich zu meinem Alter war. Seit ich in einem etwas höheren Alter angekommen war, scheute ich eigentlich jeder Art intensiverer Beziehungen. Ich war noch nie der Typ, der sich in Gefühlen fallen lassen konnte, doch einem jüngeren Mann gegenüber verweigerte ich jegliche Art tieferer Gefühle. Ich liebte es, von Angesicht zu Angesicht zu sprechen, nicht über SMS zu kommunizieren. Ich brauchte den persönlichen Kontakt. Hörte gerne die Stimme des anderen; sie zeigte mir, was in dem Menschen vorging. Hatte ich Fragen wollte ich Antworten. Antworten, die mein Kopf verarbeiten konnte. Wenn ich ganz ehrlich bin, war es bis jetzt eigentlich nur die Art zu sprechen, die ich an dem Du-da so sehr liebte.

Ich wollte etwas mehr über ihn wissen, sein Blog richtig verstehen. Wenn ich auch das Du-da auf meine Art mochte, so fand ich mich doch in einem Gefühlschaos wieder. Ich stand mir mitten im Weg. Das Gefühl, das Du-da liebte eigentlich Männer, machte mich auf andere Art unsicher. Ich hatte in meinem Leben berufsbedingt sehr engen Kontakt zu schwulen Männern gehabt. War mit vielen eng befreundet, und hatte nicht generell positive Erfahrungen mit den charakterlichen Eigenheiten gesammelt. Frauen ticken halt anders.

Je älter man wurde, je kritischer wurde man auch, sich selbst und anderen gegenüber. Ich mochte Zweisamkeit, doch ich mochte keinen Herzschmerz. Diese ganze Gefühlsduselei lenkt ab, macht unglücklich, unzufrieden und zog einem die Kraft weg. Man kann Gefühle nicht an-und ausschalten wie eine Lampe. Ich versuchte immer alles zu vermeiden, was sie anschalten könnte. Bei dem Du-da gelang mir das nicht wirklich. Mal war er ganz nah, mal sehr weit weg. Ich brauchte ihn einerseits für meinen Seelenfrieden, andererseits störte er ihn. Ohne es tatsächlich zu wollen, tat ich alles, um das Du-da los zu werden. Ohne es zu wollen, verletzte ich ihn, was mir selber ebenfalls sehr, sehr weh tat. Ich liebte es, Menschen intellektuell zu entdecken. Wem es gelang, meinen Kopf zu erreichen, dem gelang es auch, wenn er nur genug Zeit hatte, auch mein Herz zu erreichen.

Ich konnte mit dem Du-da jedoch all das nicht, was ich so liebte. Ernsthaft diskutieren, über Gott und die Welt quatschen, fachsimpeln, albern sein. Irgendwie war da immer etwas, was mich davor zurückhielt, ganz locker zu sein und das zu sagen, was ich wirklich dachte. Immer hatte ich Angst, er könnte es falsch verstehen. Ich mochte keine Menschen die schnell einschnappten und zickig tun.  Wer nicht mit mir redete, mit dem redete ich. Wozu hat die Post den Brief erfunden? Es war kein guter Weg, denn ich glaube, das Du-da hat mich nicht wirklich verstanden, oder viel falsch verstanden. Ich mochte jedoch alles was uns mittlerweile verband. Es war eine schöne irreale Welt, die mich glücklich machte. Wie gerne hätte ich sie in der Wirklichkeit erlebt, doch ich hatte nichts besseres zu tun, als sie systematisch zu zerstören.

Du-da gab mir keine Chance, ihm auch nur irgendetwas zu erklären. Oder ich merkte es nicht. Für meinen Job war Ruhe das allerwichtigste, nur so konnte ich denken und in Gedanken Bilder malen. Handys lenken ab. Das ewige Gepiepe der SMS machte mich nervös, und zuweilen böse. So war es auch an dem Wochenende nach unserem Treffen. Hatte sich Du-da bisher sehr dosiert gemeldet, fand ich mich in einem wahren WhatsApp Gewitter wieder. Nun, den ersten Tag kompensierte ich es gut. Ich fragte mein Handy, ob es Quasselwasser getrunken hätte.

Am zweiten Tag wurde das Du-da ruhiger. Die letzte Nachricht jedoch hatte eine so persönliche Wirkung auf mich, dass ich in Panik verfiel. Ich kann es nicht genau beschreiben, was mich aus der Bahn warf an diesem einen letzten Satz, doch es schnürte mir die Kehle zu. Es klang zu vertraut, zu persönlich für mich. Meine Selbstbeherrschung war vorbei, ich brannte lichterloh. In mir schrien zwei Fragen nach Antwort. War er nun wirklich schwul, und, was wollte er von mir?

Selbstgespräche

Die nächsten Tage vergingen damit, dass ich nur Selbstgespräche führte. Gerne hätte ich dem Du-da gesagt, was mich bewegte. Es gab nur die SMS, mich machte alles nur noch kopfloser. Ich schrieb, was ich nicht schreiben wollte, und auch nicht hätte schreiben sollen. Danach ging es mir zwar kurze Zeit besser, das Du-da jedoch zog sich zurück. Ich merkte es, und fand keinen Weg das zu ändern. Ich blockierte den Kontakt mehr als einmal, doch konnte ohne das Du-da nicht leben, es war zu einem Stück meines Lebens geworden. Instinktiv spürte ich, dass ich mein Du-da verlieren würde, was ich ja wollte, redete ich mir jedenfalls ein. Mein Du-da ließ sich nicht verjagen, aber die Qualität unserer Beziehung veränderte sich.

Das was so schön unbelastet und locker begonnen hatte, wurde schwer und belastetend für mich. Ich hatte mich selber in einen Käfig gesetzt, aus dem ich nicht mehr herausfand. Die nächsten Monate wurden zur Qual. Ich sehnte mich nach dem Du-da der Anfangszeit zurück. Meine Selbstgespräche wurden intensiver, beherrschten mich. Auch die wenigen echten Gespräche die wir führten wandelten sich. Ich bemerkte mitunter an Du-da einen anderen Ton. Es klang verliebt, zärtlich und neckend. Seine Stimme streichelte und liebkoste mich. Es hätte mich unendlich glücklich gemacht, wenn nicht noch etliche zugehört hätten. In diesem öffentlichen Raum war es mir  unangenehm. Ich wollte nicht, dass jemand mitbekam wie gut wir uns eigentlich kanntenwie nah wir uns standen. Es war meine persönliche Welt, Du-da meine Insel. Menschen sind neugierig, wollten immer alles wissen, ich mochte das nicht. Niemand weiß, wer in Wahrheit in wen verliebt ist, ich wollte niemandem auf die Füße treten. Was mich daran noch störte war die Tatsache, dass sich dieses zur Schau getragene “Liebesgeflüster” in den WhatsApp Nachrichten nicht reflektierte. Für mich war es Show, unglaubwürdig.

Trude kommt ans Licht

Die Streicheleinheiten die ich bekam, trieben mich noch mehr in meine zerrissene Gedankenwelt. Auch die anderen nahmen unsere Vertrautheit wahr und fragten mich, was zwischen uns sei. Fast regelmäßig zogen wir uns einige Zeit in die Katakomben des Chatraumes zurück, was natürlich für Gesprächsstoff sorgte. Ganz besonders eine Andere zeigte plötzlich Interesse an mir. Es entwickelte sich eine “Freundschaft” die mir immer suspekter wurde. Sie zog mich in eine WhatsApp Gruppe, und wochenlang schrieben wir uns tagtäglich von früh bis abends, Thema Du-da. Es begann mich unendlich zu nerven.

Natürlich beschlich mich der Verdacht, dass sie sich in das Du-da verliebt hatte, mich als Informationsquelle benutzen wollte. Andererseits schob ich den Gedanken bei Seite, sie war verheiratet. Da es ganz und gar nicht meine Art war, Menschen nachzustiedeln, bemerkte ich auch nicht, wie sich das Ungemach in meine Du-da Welt fraß, meine heile Du-da Welt zerstörte. Nichts hält ewig. Als ich es endlich begriff, tat ich, was man in meinem Alter tut, man räumt das Kampffeld. Ich war noch nie ein Freund von weiblichen Intrigen um einen Mann. Die Andere hatte sich inzwischen ein feines Netz um den Du-da gesponnen und tat alles, um ihr Objekt der Begierde einzuspinnen. Reisende kann man nicht aufhalten. Manchmal ist es viel interessanter Menschen zu beobachten 🙂

Ich hielt mit meinen Gefühlen gegenüber Du-da nicht hinter dem Berg. Wir waren erwachsene Menschen. Warum sollte man einem Mann gegenüber nicht äußern, dass man ihn mochte? Eigentlich wollte ich nicht, dass Du-da es wusste, doch eine fehlgeleitete SMS offenbarte mein Innenleben. In gewisser Weise versuchte Du-da mir zu erklären, dass er meine Gefühle nicht erwidern konnte. Es war so ein wunderschöner Morgen. Wir tipperten nach langer Zeit wieder einmal stundenlang, ich begleitete Du-da bis zur Arbeit. Irgendwann gestand er mir dabei, dass er auf beiden Seiten der Geschlechter stand, was das auch immer hieß. Nun, da hatte ich also meine Antwort. Ich wollte aber nicht mehr von Du-da als ich schon hatte, deshalb interessierte mich das nicht wirklich. Im Grunde hatte ich es ja geahnt. Ich sah ihn als Freund, nicht als Objekt meiner Begierde.

So komisch es auch klingen mag, ich konnte mir einfach nicht vorstellen diese Dinge mit Du-da zu tun, die über Freundschaft hinaus gingen. Einer platonischen Liebe fehlt eben genau das, der erotische Moment. Dieser Funken der Leidenschaft sprang nicht über, unabhängig davon wie er gestrickt war. Es hatte ohnehin nur sehr wenig Männer in meinem Leben gegeben, die ich auch körperlich begehrte. Zusammen in einem Bett schlafen, bedeutet noch lange nicht, miteinander zu schlafen.

Was ist mir von Du-da geblieben? Meine Selbstgespräche die ich liebte. Ich habe es nicht geschafft, das Du-da festzuhalten. Unsere wunderschönen Spaziergänge fehlten mir so sehr. Unser lockeres Geplänkel und seine liebe Stimme. Manchmal rann mir auch eine Träne die Wangen herunter, wenn ich große Sehnsucht nach unserer schönen Anfangszeit hatte. Warum kann alles nie so schön bleiben wie es mal begonnen hatte? Warum musste mich das Du-da an diesem so schönen Wochenende nach unserem Treffen so überfrachten? Gut, ich hatte es ihm gegenüber auch getan, weil ich mich befreien wollte. Mir hätte manchmal nur ein kleines Smily gereicht für meinen Seelenfrieden. Nie wusste ich, was ihn verletzte oder freute.  Ich wollte nur meinen Du-da, obwohl er mich oft verletzte.

Sehr gerne hätte ich ihm geholfen, sich bei seinem Hobby besser zu etablieren. Ihm meine Erfahrungen weiter gegeben. Ich las gerne was er schrieb. Stück für Stück verlor ich meinen Du-da. Wie hasse ich die Grausamkeit des Lebens, die einem nimmt, was man doch behalten möchte.  Seine Freundschaft war mir wichtig, doch ich fühlte mehr und mehr, er wollte sie nicht. Wie gerne würde ich ihm wieder gegenüber sitzen, ihm zuhören und vielleicht nicht diesen intensiv blickenden Augen ausweichen. Meine Angst, mich in Gefühlen zu verlieren ist gewichen. Ich mochte mein Du-da, doch ich mochte keine zu intensive Nähe. Zu viel Nähe macht mir Angst. Es reicht mir zu wissen, das das Du-da da ist.

Niemand kann über seinen Schatten springen. Ich kann und wollte nie mehr, als dem Du-da ein guter Freund sein, unbelastet von Gefühlen. Mit ihm lachen und manchmal seine Stimme hören. Ich mag es, wenn ich lächle, wenn eine SMS kommt. Ich mag es, wenn ich glücklich bin.Ich glaube, dass Du-da hat nie verstanden, was es mir wirklich nur bedeutete, und was ich nicht bei ihm suchte. So nahm ich das Du-da also mit in meine Gedankenwelt. Es spricht nicht mit mir, aber es widerspricht auch nicht. Schade eigentlich, denn ich liebe Widerworte. Ich mag es, wenn Menschen die ich mag böse werden, und man sich wieder vertragen kann. Ich mag Ehrlichkeit, auch wenn sie manchmal weh tut. Und ich mag es, wenn Menschen so tolerant sind, dass man über alles reden kann. Was ich nicht mag, wenn mir jemand ausweicht. Ich fühle mich wohl mit meinem Du-da.Meine Du-da Welt hat einen tiefen Riss bekommen.

Ist der große weiße Hase auch immer noch mein intensivster Gesprächspartner, noch kann ich nicht abschließen, so hat sich doch ein Verdacht in meine Gedanken geschlichen. Ich hatte mich immer gefragt, warum das Du-da ausgerechnet zu mir Kontakt gesucht hatte. Ich war viel zu alt und daher auch gar nicht interessiert an einem näheren Kontakt.

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